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Sowohl für den Entwicklungs-Profi, als auch für Fachspezialisten anderer Arbeitsgebiete, die individuell zugeschnittene Software benötigen, ist IDEn4G die Entwicklungsumgebung zum Erstellen von Software aus Komponenten.
Das Kernstück von En4G ist ein Editor, mit dessen Hilfe Programme rein graphisch erstellt werden können (IDEn4G). Komponenten mit jeweils spezieller Funktionalität werden durch Icons repräsentiert. Die Icons haben Ein- und Ausgänge, welche wiederum die ansprechbaren Schnittstellen repräsentieren. Der Datenaustausch mit anderen Komponenten erfolgt durch das Verbinden dieser Ein- und Ausgänge. Auf diese Weise können beliebige Anwendungen erstellt werden. Kenntnisse in einer herkömmlichen, textuellen Programmiersprache sind nicht notwendig. Zudem ist die "Syntax" sehr einfach und intuitiv, so dass keine lange Einarbeitungszeit notwendig ist.
Der zweite Bestandteil von En4G ist ein Komponentendesigner (Com4G-Designer). Neue Komponenten, die mit dem Editor zu einer Anwendung verknüpft werden sollen, können damit entworfen werden. Die eigentliche Funktionalität der Komponenten wird dann mit einer herkömmlichen Entwicklungsumgebung implementiert. Diese Möglichkeit ist vor allem auch für Unternehmen interessant, da hierüber fachspezifische Komponenten erstellt werden können. Mit diesen Komponenten können neue Anwendungen sehr schnell erstellt und auch angepasst werden. Ein Anfangsaufwand der sich schnell amortisieren wird.

Bereits mit der Basisversion, die künftig als freeware zur Verfügung gestellt wird, können komplexe Anwendungen erstellt werden. Für Unternehmenskunden wird es eine Enterprise Version mit erweiterten Möglichkeiten und umfangreichem Support geben.